

Als Emma, eine kenianische Unternehmerin im Bereich Hautpflege, uns zum ersten Mal wegen der Produktion ihrer Handcreme-Linie kontaktierte, war sie zwar begeistert, aber auch vorsichtig. Wie viele ausländische Markeninhaber, die zum ersten Mal mit einem Hersteller zusammenarbeiten, hatte sie eine große Sorge: „Wie kann ich einer Fabrik vertrauen, die ich noch nie gesehen habe?“

Die Vertrauenslücke
Emmas Zögern war verständlich. Sie plante, in 8.500 Einheiten in sieben verschiedenen Rezepturen zu investieren – ein beträchtliches Engagement für eine aufstrebende Marke. Sie machte sich Sorgen um die Duftqualität, die Stabilität der Rezeptur im warmen Klima Kenias und ob die Endprodukte ihren Vorstellungen entsprechen würden.
Viele Lieferanten hätten vielleicht ein Angebot abgegeben und auf das Beste gehofft. Wir haben einen anderen Ansatz gewählt.
Selbstvertrauen aufbauen, Schritt für Schritt
Emma beschloss, unsere Fabrik zu besuchen. Nicht nur einmal, sondern dreimal.
Bei ihrem ersten Besuch führten wir sie durch unser Forschungs- und Entwicklungslabor, stellten ihr die Chemiker vor, die an ihren Formeln arbeiten würden, und besprachen ausführlich ihre Vision – ihre Vorliebe für holzige Düfte, ihren Wunsch nach sowohl grundlegenden Feuchtigkeitspflege- als auch Anti-Aging-Optionen und ihre Liebe zum Detail bei der Verpackung.
Bei ihrem zweiten Besuch hatten wir bereits Muster vorbereitet. Wir besprachen jedes einzelne gemeinsam und passten Textur und Duft nach ihrem Feedback an. Sie war beeindruckt, dass wir jede ihrer Vorlieben seit unserem ersten Treffen dokumentiert hatten.
Bei ihrem dritten Besuch klärten wir alles. Sie besichtigte die Produktionslinien, in denen ihre Produkte hergestellt werden sollten, lernte das Qualitätskontrollteam kennen und reiste voller Zuversicht ab.
Die Klimaherausforderung
Kenias warmes Klima gab Anlass zur Sorge: Würden die Handcremes während Transport und Lagerung ihre Konsistenz behalten? Unser technisches Team führte spezielle Stabilitätstests bei 45 °C für jede Rezeptur durch und stellte Fotos und Berichte zur Verfügung, die belegten, dass die Produkte genau so ankommen würden, wie sie es erwartet hatte.

Reibungslose Logistik
Emma hatte zwar einen Spediteur, dieser kannte sich aber mit den chinesischen Exportbestimmungen nicht aus. Wir halfen ihr daher – wir stellten Dokumentenvorlagen zur Verfügung, begleiteten sie durch den Buchungsprozess und filmten den gesamten Verladevorgang, damit Emma zusehen konnte, wie ihr Container unser Lager verließ.
Das Ergebnis
Emma bestellte schließlich 8.500 Handcremes in sieben verschiedenen Formeln: drei mit holzigem Duft, drei mit Basispflege und eine Anti-Aging-Creme. Jede einzelne Creme trug ihr individuelles Logo.
Noch wichtiger war jedoch, dass sie mehr als nur Produkte gewann – sie gewann einen Fertigungspartner, dem sie vertrauen konnte.
Heute empfiehlt Emma uns anderen kenianischen Marken. Sie sagt dazu: „Ich war dreimal dort. Wenn sie es nicht ernst gemeint hätten, hätten sie mich nicht wiederkommen lassen.“
Für Emma ging es bei diesen drei Besuchen nicht nur um die Qualitätskontrolle. Es ging ihnen darum, eine Beziehung aufzubauen, die weit über eine einzelne Bestellung hinaus Bestand haben würde.

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